Botanischer Garten Christiansberg

Der Botanischer Garten Christiansberg ist etwas ganz besonderes am Stettiner Haff. Er liegt in der Nähe von Ueckermünde und Eggesin. Ein Besuch dieses liebevoll gestalteten und gepflegten Privatgartens lohnt sich auf jeden Fall. Und dies zu jeder Jahreszeit. Dies konnten wir bei einem Besuch im Herbst feststellen. Nie hätten wir gedacht, dass im Herbst noch so viele Blumen blühen.

Geschaffen haben diesen wunderbaren Garten Walter Kapron und Manfred Genseburg. 1982 kauften sie sich in Luckow ein Bauerngehöft mit einem alten Obstgarten und einem natürlichen kleinen Teich. Später kamen nach und nach weitere Flächen dazu. Das Gärtnern haben die beiden Männer sich selbst oder durch den Kontakt mit anderen Naturfreunden beigebracht. Sie wollten von Anfang an etwas ganz besonderes für die Region schaffen. Und das ist ihnen gelungen. Zahlreiche Besucher lassen sich jährlich von diesem einmaligen Garten verzaubern.

Botanischer Garten Christiansberg mit großer Vielfalt

Heute umfasst der Botanische Garten eine Fläche von 30.000 Quadratmetern und besticht durch eine für einen Privatgarten sehr große Vielfalt. So haben Walter Kapron und Manfred Genseburg neben den vielen Stauden, Hölzern, Rosen, Rhododendren und vielen mehr auch zirka 500 Pfingstrosenarten, 250 Magnoliensorten und nahezu 300 Funkienarten zusammengetragen. Funkien gehören zu den Blattschmuckstauden. Die ganze Pflanzenvielfalt ist meisterlich in verschiedenen Bereichen arrangiert und lädt zum Schauen und Entspannen ein. Überall im Botanischen Garten gibt es hübsche Sitzplätze, die zum Innehalten einladen.

 

Am Eingang des Gartens gibt es übrigens das kleine Cafe „Magnolia“ mit einer überdachten Terrasse. Es ist Bistro und Café zugleich. Deftige Speisen und leckeren Kuchen gibt es im Angebot. Und Softeis und verschiedene Eisbecher dürfen natürlich auch nicht fehlen. So kann man sich nach einem Gartenbesuch gleich wieder stärken.

Der Eintritt kostet für Erwachsene 5 Euro. Für Kinder 10 bis 15 Jahre 2 Euro. Kinder unter 10 Jahren sind kostenlos. Hunde dürfen nicht mit in den Garten. Öffnungszeit ist von 8:00 bis 20:00 Uhr.

Botanischer Garten Christiansberg

Christiansberg 123

17375 Luckow

Homepage des Gartens 

Telefon: +49 39775 20138 ~ E-Mail: info@botanischer-garten-christiansberg.de

Infrarot-Heizung gegen beschlagene Wohnmobilscheiben

Eine Infrarot-Heizung soll gegen beschlagene Wohnmobilscheiben helfen. Endlich freie Sicht aus dem Wohnmobil? Wir alle kennen das Problem der vornehmlich in der kühlen Jahreszeit beschlagenen Frontscheiben im Wohnmobil. Zum einen ist es lästig, nicht hinausschauen zu können. Zum anderen fragt man sich auch, wo denn das ganze Wasser bleibt. Läuft es irgendwo zwischen Scheibe und Armaturenbrett hinein und führt zu Langzeitschäden?

Um dieses Problem zu lösen, haben wir uns auf die Anregung von Freunden Lüfter gekauft, wie sie in PCs verbaut werden. Der Versuch mit zwei nur Stück war erfolgversprechend, es dauerte aber viel zu lange bis sich der Dunstnebel lichtete. Man musste schon noch etwas mit einem Tuch nachhelfen. Für bessere Ergebnisse müsste man also noch mehr von den Ventilatoren einsetzen. Nun haben wir schon öfter den Einwand gehört, mit einem Lappen ist das Wasser schnell weggewischt oder mit einem Kärcher Sauger schnell entfernt. Das mag stimmen, doch beim nächsten Mal Kochen sind die beschlagenen Scheiben wieder da.

Infrarot-Heizung sorgt für Abhilfe

Nun haben wir durch Bekannte von Edmund Knipprath erfahren, der eine Infrarot-Heizung entwickelt hat, die Hilfe gegen beschlagene Scheiben verspricht. Das Heizelement wird an der Frontscheibe entlang plaziert und direkt mit dem 12 V Bordnetz des Mobils verbunden. Die Heizung soll nicht mehr als 100 Watt verbrauchen und natürlich durch die Wärme zu keinerlei Beschädigungen oder Problemen am Wohnmobil führen.

Selbst ausprobieren konnten wir die Heizung leider noch nicht, wir möchten aber durch diese Veröffentlichung dazu beitragen, dass die erfolgversprechende Entwicklung von Edmund Knipprath bekannter wird und sie vielleicht demnächst kostengünstig in größeren Stückzahlen produziert werden kann. Die Nachfrage ist bestimmt groß, das können wir uns vorstellen. Wir sind beschlagene Scheiben jedenfalls leid.

Wenn ihr euch für die Infrarot-Heizung für das Wohnmobil interessiert, setzt euch doch bitte per Mail mit Edmund Knipprath in Verbindung. Je nach Interesse verringert sich bei möglichst vielen Bestellungen der Herstellungspreis.

Hier die Mailadresse für Anfragen: edmund.knipprath2@vodafone.de